Bali surfen

Urlaub auf Bali: Surfcamp oder Surfschule

Bekannt als die „Insel der Götter“, ist das paradiesische Eiland Bali ein Traumziel für viele urlaubsreife Australier und Europäer. Mit seinen drei Millionen Einwohnern ist Bali nur eine der vielen Inseln des indonesischen Archipels. Ihre Lage im Indischen Ozean zwischen den Inseln Java und Lombok garantiert den erholungsbedürftigen Touristen das ideale Klima für einen erholsamen Urlaub. Doch auch abenteuerlustige Rucksacktouristen kommen hier auf ihre Kosten. Vor allem die Trockenzeit von Juli bis September ist sehr niederschlagsarm und lädt zu ausgedehnten Ausflügen zur Erkundung der Insel ein. In den Monaten von April bis Juni herrscht trotz des höheren Aufkommens an Niederschlägen eine angenehm warme Temperatur vor. Die Vulkane der Gegend haben in ihren aktiven Zeiten eine faszinierende und einzigartige Bergwelt geschaffen, die das hauptsächliche Angesicht des balinesischen Inlandes prägt. Eine reizvolle Flora und Fauna findet hier ihre Heimat. Bekannt ist Bali vor allem für seine zentral gelegenen Reisfelder.

Backpacking – gibt es eine schönere Art zu reisen, als nur mit dem Rucksack auf dem Rücken?

Bali als Mekka für Rucksacktouristen?
Kulturell ist Bali stark durch den Hinduismus als Hauptreligion der Balinesen geprägt. Eine permanente Pflege der Religion mit Tempelfesten und Opfergaben für die Götter erfüllt die Luft oftmals mit dem Geruch von Räucherstäbchen. Der Tourismus ist eine starke Einnahmequelle der Region. Daher ist die Insel auch auf die Unterbringung von Touristen der verschiedensten Kategorien eingerichtet. Auf der Suche nach Erholung findet der Reisende hier ebenso 5 Sterne Wellnesstempel wie beispielsweise in Nusa Dua wie auch kleine Cottages im unteren Preisniveau. Solche Cottages befinden sich unter anderem auf den Gili Islands und bieten in Ermangelung von Wänden ein ganz spezielles Flair.

Letzteres ist vor allem für Backpacker sehr interessant. Die geringe Größe der Insel ermöglicht es, nur mit dem nötigsten bepackt, Landschaft und Kultur zu Fuß zu erkunden. Der Reisende hat die Möglichkeit entweder vorab günstige Hotels im Internet zu buchen oder sich vor Ort um die jeweilige Nacht zu bemühen. Auf Bali ist es üblich sich erst das Zimmer zeigen zu lassen und dann zu entscheiden ob die Herberge infrage kommt oder die Suche fortgesetzt werden soll. Die Preise für eine Übernachtung beginnen bei günstigen 5€ bis 20€ pro Person und Nacht.

Impressionen eines Backpackers auf Bali und in Indonesien

Für mehr Infos:

In diesem Preissegment sollten die hygienischen Ansprüche des Reisenden jedoch auch nicht zu hoch sein. Eine Suche nach dem passenden Etablissement empfiehlt sich auf jeden Fall da die Spanne an Komfort und Sauberkeit für denselben Preis sehr groß sein kann. Ein Mangel an Unterkünften besteht auf Bali nicht. Auch die kleinen ortsansässigen Reiseagenturen helfen den Touristen auf der Suche nach der passenden Bleibe, gegen einen gewissen Mehrpreis, gerne weiter. Bei dieser Fülle von Angeboten ist Bali nicht nur für Abenteurer und Rucksacktouristen auf jeden Fall eine Reise wert. Nach dem Erwerb des Touristenvisums bei der Einreise und dem Tausch des eigenen Geldes gegenindonesische Rupiah kann die Erkundungsreise nach den eigenen Vorlieben auch schon beginnen.

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