Bali surfen

Urlaub auf Bali: Surfcamp oder Surfschule

Bali, im indischen Ozean gelegen, hat ihren Ruf als schönste Insel Indonesiens zu Recht. Paradiesische Strände sowie eine vielschichtige Kultur und beeindruckende Menschen machen aus Bali ein reizvolles Reiseziel. Insel der Gegensätze: Der Trauminsel Bali werden viele Eigenschaften zugesprochen, die sogleich neugierig machen auf ausgedehnte Entdeckungstouren. Man nennt Bali „Insel des Lächelns“, nicht zuletzt wegen der überaus freundlichen und angenehmen Menschen und im gleichen Atemzug ist sie die Heimat der Götter und Dämonen. Wer schon einmal auf Bali war, spürt deutlich einen Hauch von Magie, die mit der Kultur Balis fest verwurzelt ist. Doch vor allem ist Bali die Insel der Tempel. Zehntausende soll es davon auf diesem exotischen Eiland geben.

Auf Bali kann man nicht nur surfen
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Die spirituelle Insel Bali und ihre wunderschönen Tempel
Die Menschen auf Bali folgen ergeben ihrer Religiosität und leben danach, ohne die Realität aus den Augen zu verlieren. Obwohl die indonesischen Inselgruppen hauptsächlich muslimisch sind, überwiegt auf Bali eine facettenreiche Gesellschaftsform des Hinduismus, die ein Leben im Einklang mit der Natur vorgibt. Götter und Geister werden verehrt, angebetet und um Rat gefragt. Ob diese Wesen wohl auch für die weißen Traumstrände Balis verantwortlich sind? Unzählige Rituale und Feste dienen einzig dem guten Zweck, dass die Götter den Menschen wohlgesonnen sind und ihnen beispielsweise eine gute Ernte einbringen. Die Teilnahme an einem der beeindruckenden Tempelfeste zu Ehren der Götter ist ein absoluter Höhepunkt jedes Bali-Reisenden. Die Tempel zählen zu den spannendsten Sehenswürdigkeiten der Insel. Die in ihrer Architektur reizvollsten Tempelanlagen sind der Pura Besakih und der Pura Meduwe Karang, die bei jedem Betrachter bleibende Eindrücke hinterlassen.

Eintauchen in den Alltag der Inselbewohner: Die Balinesen leben nicht religiös zurückgezogen, sondern erfreuen sich des Lebens und der schönen Dinge. Deshalb spielt jede erdenkliche Form von Kunst eine große Rolle für sie. Ein Tag voller Musik, so könnte das Lebensmotto auf Bali heißen. Die fröhlichen und für Bali-Gäste recht exotischen Gamelan-Klänge mit außergewöhnlichen Instrumenten begleiten an manchem Tag bereits das Frühstück und sind im Laufe des Tages überall zu hören. Tänze sind eng verbunden mit der Musik. Am schönsten wirken die volkstümlichen Tanzeinlagen, mit denen die Balinesen ihre pure Lebensfreude ausdrücken. Andere wiederum sind kommerziell angehaucht und werden gegen Bezahlung den Touristen präsentiert. Am schönsten, aber gleichermaßen sehr befremdlich für unser Verständnis, sind die rituellen Tanzdarbietungen, bei denen die Tänzer unheimliche Masken tragen. Wunderschön anzusehen sind die Blumenmädchen auf Bali mit ihren harmonischen Tanzbewegungen. Insgesamt gibt es auf Bali über zweihundert Tanzarten. Berühmt ist Bali auch für die wundervollen Schattentheater und künstlerischen Fähigkeiten der Menschen. In den Dörfern und speziellen Künstlerstädten wie Ubud entstehen wundervolle Bilder und anderes Kunsthandwerk, die als Mitbringsel auch das heimische Domizil verschönern. Von der Kulturüberflutung erholt sich der Bali-Gast am besten an den wunderschönen Stränden oder bei ausgiebigen Yoga-Übungen, die ebenfalls zur asiatischen Kultur Balis gehören.

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