Bali surfen

Urlaub auf Bali: Surfcamp oder Surfschule

Bali ist mit 5620 Quadratkilometern eine der kleineren von den 17.500 indonesischen Inseln. Sie liegt zwischen Java und Lombok im indischen Ozean. In unmittelbarer Nähe zum Äquator herrscht ein gleichmäßig warmes und tropisches Klima. Im Winterhalbjahr sorgt die Regenzeit für ausreichend Niederschläge, und mit den Monaten März und April beginnt die Trockenzeit mit viel Sonne und den besten Bedingungen für eine wunderschöne Reise. Dann beginnt die beste Zeit, um kilometerlange Sandstrände, Vulkane und Reisterassen zu erkunden und zu genießen. Obwohl in Indonesien der islamische Glaube verbreitet ist, findet man auf Bali noch eine alte Form des Hinduismus. 95 % der Balinesen gehören der balinesisch-hinduistischen Religion an. Die täglichen kleinen Opfergaben sowohl an gute als auch an böse Dämonen sind Ausdruck einer intensiven Religiosität. Fast täglich finden überall auf der Insel farbenfrohe Tempelfeste statt.

Flüge Nach Bali und Indonesien
Wir fliegen am liebsten mit Singapore Air, da der Service perfekt ist und die Maschinen eine schöne Beinfreiheit aufweisen. Irgendwie sind asiatische Airlines einen Tick besser als Europäische, denke ich manchmal. Wie auch immer – ihr könnt hier nach Flügen nach Bali suchen (bei Singapore Air).

Reisfelder in Indonesien

Reisfelder in Indonesien (Bild von soschilds@flickr)

Sehenswürdigkeiten auf Bali

Eine Reise über die Insel führt an vielen der etwa 10.000 Tempeln vorbei, wovon einige, wie zum Beispiel der Tanah Lot-Tempel an der Küste des indischen Ozeans oder die Tempelanlage Pura Ulun Danu, in unmittelbarer Nähe des Vulkansees Danau Bratan, besonders sehenswert sind. Ein weiterer Höhepunkt jeder Bali-Reise ist der Besuch der Reisterrassen in der Gegend von Jatiluwih. Eine wunderschöne Landschaft, verbunden mit den vor langer Zeit angelegten Reisfeldern sorgt für unvergessliche Bilder. Sie zählen zu den Schönsten der Insel Bali. Die leicht geschwungenen schmalen Terrassen erstrecken sich kilometerlang an den Hügeln. Die gefluteten Reisfelder, in denen sich die Sonne und die Wolken spiegeln sind Motiv für die eindrucksvollsten Fotos der Reise. Im Süden der Insel liegen die wichtigsten Touristikzentren Sanur, Kuta und Nusa Dua. Hier wird das Strandleben durch Baden, Surfen, Jet-Ski oder andere Wassersportarten bestimmt. In den Orten finden sich unzählige Shoppingmöglichkeiten, und viele kleine Restaurants sorgen für ein abwechslungsreiches Nachtleben.

Kultur und Kunst auf der Insel
In jedem größeren Ort auf Bali existieren kleine Gamelan-Orchester und Tanzgruppen. Die farbenfrohen Tänze und Tanzdramen gehören zur balinesischen Kultur und werden bei Tempelfesten aufgeführt. Organisierte Tanzveranstaltungen geben auch dem Bali-Besucher die Möglichkeit, die balinesischen Tänze mit ihren farbenfrohen Kostümen und den exakten und eleganten Bewegungen kennen zu lernen. Die Holzschnitzerei auf Bali war traditionell darauf gerichtet Pfosten und Schreine mit Schnitzereien zu verzieren. Aber auch kunstvolle Masken und Figuren, denen auch heute noch magische Kräfte zugesprochen werden, zeugen von der Schnitzkunst der balinesischen Holzschnitzer. So sind auf vielen Märkten und in kleinen Geschäften viele Schnitzereien und bemalte Bali-Souvenirs zu erhalten.

In vielen Orten der Insel arbeiten die handwerklich begabten Balinesen in kleinen Gold- und Silberschmiedewerkstätten. Hier entstehen kunstvoll gearbeitete, reich verzierte und filigrane Schmuckstücke. Aber nicht zuletzt müssen auch die unzähligen Ateliers genannt werden, in denen farbenfrohe Bilder auf Leinwand entstehen. Auf Bali erlebt man eine außergewöhnliche Natur in Verbindung mit sehr freundlichen und aufgeschlossenen Menschen. Ein Besuch der Insel wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Übrigens gibt es auch auf Spiegel.de einen recht guten Überblick über Bali (KLICK).

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