Bali surfen

Urlaub auf Bali: Surfcamp oder Surfschule

Bali gilt vor allem wegen der weißen Sandstrände und der faszinierenden Kultur als begehrtestes Reiseziel der indonesischen Inseln. Doch auch die reichhaltig gesegnete Flora und Fauna auf Bali beeindrucken jeden Feriengast. Die dichte Vegetation aus unzähligen Pflanzen- und Baumarten, großflächige Reisfelder, Berghänge von kräftigem Grün und weite Dschungelgebiete machen Bali zum beeindruckenden Naturwunder. Unzählige Tierarten haben hier ihre Heimat. Begünstigt werden diese üppig bewachsenen Landschaften durch optimale Wetter- und Klimabedingungen.

Hohe Luftfeuchtigkeit und der Monsun
Die großzügig bewachsene Insel benötigt in erster Linie viel Wasser und Feuchtigkeit. Im indischen Ozean gelegen, ist Bali meist von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt, die die Fruchtbarkeit der Insel stärkt, dafür dem Menschen aber zu schaffen macht. Besonders unangenehm kann die feuchte Luft für den Reisenden werden, wenn die heißen Monsunwinde hinzukommen, die mal mehr, mal weniger stark sind. Über diese freuen sich wiederum die Windsurfer.

Das Wetter auf Bali
Das Wetter auf Bali

Regenphase und Trockenzeit auf Bali
Allein die hohe Luftfeuchtigkeit würde kaum ausreichen, Balis Pflanzenwelt ausreichend mit Wasser zu versorgen. In der Regenzeit von November bis März beglücken heftige Regenfälle Balis Naturgebiete. Davon profitiert die Insel für den Rest des Jahres. Zur Beruhigung der Bali-Urlauber sei angemerkt, dass die Regengüsse zwar heftig sind, dafür aber von kurzer Dauer. Bali gilt ganzjährig als Sonneninsel. Von einer Trockenzeit auf Bali wird jeweils von April bis Oktober ausgegangen. Dann kann es tatsächlich unerträglich heiß werden, doch für Fremde auf Bali ist dies meist besser auszuhalten als die ansonsten feuchtwarme Luft.

Ganzjährig Badewetter
Unabhängig von der Jahreszeit liegen die Tagestemperaturen auf Bali selten unter 29 Grad oder über 31 Grad. Das sind Durchschnittswerte und Abweichungen sind möglich. Die Wassertemperaturen sind immer angenehm hoch zwischen 27 und 30 Grad, was den warmen Strömungen rund um Bali zu verdanken ist. Bei angenehmen nächtlichen Temperaturen von etwa 20 bis 22 Grad ist guter Schlaf gewiss.

Der Süden und der Norden Balis
Die südliche Region und der nördliche Teil Balis sind durch hohe Berggebiete voneinander getrennt. Die Berge lassen das Wetter in Nord und Süd unterschiedlich ausfallen und machen es unberechenbar. Regnet es im Norden Bindfäden, strahlt im Süden die Sonne vom Himmel oder umgekehrt. Obwohl eine gewisse Regelmäßigkeit zu erkennen ist, spielt das Bali-Wetter auch schon mal verrückt. Während am Strand die Temperaturen auf über 40 Grad klettern, frieren die Menschen in den Dörfern.

Wettertipps für Surfer
Über 40 Surfspots auf Bali verraten, dass auf den Surfer hier die richtige Welle wartet. Von April bis November surft es sich bei günstigen Offshore-Winden an der Westküste am besten. Von Dezember bis März gilt die Ostküste als beispielhaftes Surfgebiet. Erfahrene Surfer, die ihre Pirouetten in den Wellen drehen möchten, finden die vom Wind aufgepeitschten Wirbelwellen besonders häufig von Juli bis September auf Bali.

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